EVRO - Einwohnerverein Rans-Oberräfis | Aktuell
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Pressemitteilung Einwohnerverein Rans Oberräfis / EVRO

Die Stimmberechtigten der Gemeinde Sevelen sind in der komfortablen Lage, sich für eine der drei valablen Persönlichkeiten für das Amt des Schulpräsidenten zu entscheiden. Nachdem sich die Kandidaten vor verschiedenen Gremien vorgestellt haben, ist es keine Frage, dass Andi Götz die Anforderungen an dieses anspruchsvolle Amt aufgrund seiner Ausbildung, Führungsstärke, Kompetenz, Erfahrung und insbesondere seines Leistungsausweises am besten erfüllt. Sein langfristiges, öffentliches Engagement in der Gemeinde im Bereich Umwelt und Energie zeigt, dass ihm das Wohl der Gemeinde wirklich am Herzen liegt. Andi hat als Mitglied des EVRO mit seinem gewinnenden Wesen massgeblich dazu beigetragen, dass sich das Verhältnis Sevelen – Rans normalisiert hat und heute als gut bezeichnet werden kann.

Der Vorstand des EVRO empfiehlt:
Nützen Sie Ihr Stimmrecht und wählen Sie Andi Götz als Schulratspräsidenten – er wird es gut machen und auch als Gemeinderat für eine nachhaltige und erfolgreiche Entwicklung der Gemeinde eintreten.

Artikel W&O 09.07.2019 / Medienmitteilung OG 08.07.2019

Das Baudepartement des Kantons St. Gallen weist die Rekurse der Ortsgemeinde Sevelen mit dem Entscheid vom 14. Juni 2019 vollumfänglich zurück und bestätigt damit den Inhalt, Richtigkeit und die Vollständigkeit der Schutzverordnung. Der Erlass einer Schutzverordnung basiert zwingend auf dem  Gesamtinventar aller Schutzobjekte, die die entsprechende Schutzqualität aufweisen. Die Ortsgemeinde Sevelen hat ihre wichtigen Ziele, z.B. das Gebiet Ranserholz / Eschalär ( Perimeter des geplanten Steinbruchs / Deponie) aus der Schutzverordnung auszuklammern, nicht erreicht. Sollte in diesem Gebiet zukünftig ein realistisches Projekt geplant werden, ist eine Interessenabwägung notwendig und gegebenenfalls eine Anpassung der Schutzverordnung. Das Baudepartement stellt ausserdem fest, dass die Schutzverordnung nicht gegen den kantonalen Richtplan verstösst und zudem fehlen seitens der Basaltstein AG konkrete Projektunterlagen und Informationen zu den Auswirkungen eines allfälligen Abbau– Deponiestandortes Campiun bezüglich Abbauperimeter, Lärm- und Luftbelastung, Weiterverarbeitung, Verkehrsaufkommen, Erschliessung und ökologische Auswirkungen. Daher ist in der Richtplananpassung 2019 die von der Basaltstein AG beantragte Festsetzung nicht erfolgt.

Der Einwohnerverein Rans – Oberräfis begrüsst die klare Haltung des Baudepartementes und den Entscheid der Ortsgemeinde Sevelen und der Basaltstein AG, den Fall nicht weiter an das Verwaltungsgericht weiterzuziehen. Im Jahre 2006 leitete der Gemeinderat Sevelen die Überarbeitung der Schutzverordnung ein. In der nun gültigen Schutzverordnung sind unzählige Schutzobjekte wie Magerwiesen, Geotopschutzgebiete etc. sowie entscheidende Bestimmungen festgeschrieben, die der Verwaltungsrat der Ortsgemeinde mittels Einsprachen und Rekursen erfolglos und ohne Rechtsgrundlage aus der Schutzverordnung entfernen wollte. Es ist unglaublich, wieviel Zeit und Geld für dieses langwierige Verfahren aufgewendet wurde – die Ortsgemeinde aus der laufenden Rechnung, die Pol. Gemeinde aus Steuereinnahmen. Die Pol. Gemeinde Sevelen hat mit dem Entscheid des Baudepartementes nun die rechtlichen Grundlagen, die Schutzverordnung zügig umzusetzen. Dem Gemeinderat von Sevelen gebührt Anerkennung und Lob für die geleistete Arbeit, Überzeugung und Durchhaltewillen, die Schutzverordnung erfolgreich durchgesetzt zu haben.

Die Schutzverordnung wird nun kurzfristig in Kraft gesetzt, die von der Ortsgemeinde Sevelen und der Basaltstein AG geforderte Richtplananpassung 2019 durch das Baudepartement ist nicht erfolgt und die Eidg. Natur – und Heimatschutzkommission bestätigt mit ihrem Gutachten vom Okt.2018 die Schutzwürdigkeit des Gebietes und lehnt das Projekt Steinbruch – Deponie ab. Zusammen mit dem neuen Bewusstsein  der Bevölkerung für Umwelt, Natur und Biodiversität, dürfte die Realisierung des Vorhabens sicher nicht einfacher werden.

EVRO  /   Martin Künzler, Max Hagmann, Toni Angehrn

Weder Basaltstein AG/Holcim, noch die Ortsgemeinde Sevelen haben bis heute in angemessener Weise über das geplante Gesteinsabbauprojekt informiert und keine der gestellten Fragen aus der Bevölkerung beantwortet. Der EVRO – Vorstand beschloss daher, den gesamten Fragenkomplex so umfassend wie möglich darzustellen. An diesem Anlass nahmen ca. 50 Personen teil.

Fläche des alten Steinbruches 4.5 ha – geplanter Abbau 9.0 ha

Für die Besichtigung der eidgenössischen Natur und Heimatschutzkommission des Abbaugebietes wurden die roten Markierungen angebracht. Man beachte den Abstand Steinbruch – Wohngebiet Rans ca. 150 m

Hartgestein-Vorkommen Buchs/Rans

Basaltstein/Holcim unternimmt alles, um das Abbaugebiet als Festsetzung im kantonalen Richtplan zu verankern. Im Moment nur als Vorinformation im Richtplan. Nur der Status Festsetzung erlaubt es, das Projekt voranzubringen.

Der damalige Leiter des AREG Herr U. Strauss war im Mai 2018 der Meinung, dass der Aufnahme in den Richtplan ( Festsetzung) nichts im Wege stehe.

Varianten Abtransport/Zuführung

Vom alten Steinbruch mittels Förderband unterirdisch neben Schulhaus Rans, anschliessend oberirdisch über die Staatsstrasse. Die Weiterverarbeitung käme hinter der Nikis Möbelhalle zu liegen. Weitertransport mit LKW.

Abtransport/Zuführung mittels Lastwagen durch den geplanten Tunnel im Raume ehemaliges Restaurant Bad Rans. Anschliessend Transport mit LKW Richtung Sevelen oder Buchs, je nach Werkplatz. Möglich wäre auch, den Werkplatz im alten Steinbruch anzusiedeln. Dann würde der Verkehr mehrheitlich durch Sevelen erfolgen.

Am Anlass wurden im Weiteren die Themen Deponie, Minderwert der Immobilien, im Falle eines Gesteinsabbaues, diskutiert. Ausserdem wurde eine Petition an das Baudepartement SG vorgeschlagen, damit es endlich zu einer Entscheidung bezüglich Schutzverordnung kommt. Im Weiteren wurde der mögliche Initiativtext von Rechtsanwalt T. Marty vorgestellt.

Fazit

Am 14. Juni 2019 sind die Rekurse von Basaltstein/Holcim und der Ortsgemeinde Sevelen gegen die Politische Gemeinde Sevelen in der Sache Schutzverordnung vom Kanton St. Gallen/Baudepartement abgewiesen worden. In der Richtplananpassung 2019 für den Gesteinsabbau ist der von Basaltstein/Holcim und der Ortsgemeinde geforderte Eintrag als Festsetzung nicht erfolgt. Publiziert am 27.05.2019.

Was immer die Gründe sein mögen, das Baudepartement/AREG beurteilt die Richtplananpassung und die Schutzverordnung anders, als in der Vergangenheit. Es bleibt abzuwarten, ob Basaltstein/Holcim und die Ortsgemeinde Sevelen innert 14 Tagen Beschwerde beim Verwaltungsgericht SG in der Sache Schutzverordnung erheben werden.         

Jeweils Ende März findet der Wald- und Weglitag statt. Bei bestem Frühlingswetter erschienen über 20 fleissige Helferinnen und Helfer, um das Naherholungsgebiet Ranserholz zu pflegen und von Unrat zu befreien. Unter der fachkundigen Anleitung von Christian Müller wurden Sitzbänke neu nivelliert, Bäume vor Wildfrass geschützt und Feuerstellen schön hergerichtet. Ein Arbeitsteam befestigte einen Waldweg und erneuerte eine kleine Steinbrücke. Der Platz um das Ranser Sprützahüsli erhielt einen Frühlingsputz. Unkraut wurde entfernt und mit grösseren Steinen bauten zwei Teilnehmer einen Rückzugsort für Reptilien wie Blindschleichen oder andere Echsen. Auf der Suche nach Nahrung hinterliessen bei der Blockhütte Wildschweine ihre Spuren. Der aufgewühlte Boden wurde abgetragen und nach etwas Regen wächst wieder Gras. Kurz vor der Mittagszeit entzündeten die Kinder ein Feuer und die hungrigen Teilnehmer trafen bei der Blockhütte ein. Nach einem arbeitsreichen Morgen schmeckte die Wurst noch besser. Während des Mittagessens erzählte man sich mit breiter Brust von den erledigten Arbeiten, Fachsimpeln und Erfahrungsaustausch gehörte ebenso dazu. Alles in allem war der Wald- und Weglitag ein enormer Erfolg. Die Natur rund um Rans und Oberräfis lädt zum Erholen und Geniessen ein, sei dies für einen Spaziergang, eine kleine Familienwanderung oder ein gemütliches Beisammensein um ein Feuer. Ein herzliches Dankeschön an alle Beteiligten von jung bis junggeblieben, wie auch der politischen Gemeinde für die offerierte Verpflegung.
fr

Am letzten Sonntag vor Weihnachten wurde bereits zum dritten Mal ein Adventsfenster beim Sprützahüsli enthüllt. Allgemein sind die Adventsfenster über die gesamte Gemeinde Sevelen verteilt und laden zum besinnlichen Zusammensein ein. Dies stösst auf reges Interesse. Über 30 Personen verfolgten bei Wind und Wetter der kreativ vorgetragenen Weihnachtsgeschichte. Völlig analog wurde die Geschichte von einer Sprecherin begleitet und nebenbei mit Geräuschen und verschiedenen Stimmen nachgespielt. Nachdem letztes Jahr eine afghanische Speise angeboten worden war, bereitete ein Paar eine texanische Bohnensuppe mit Originalzutaten zu. Der Glühwein und die Gespräche untereinander rundeten den gelungen Abend ab. Der liebevoll geschmückte Schaukasten mit einem lachenden Nikolaus kann noch bis zum sechsten Januar bestaunt werden. Zum Schluss ein herzliches Dankeschön an die organisierende Familie, welche die Erzählung einstudierten und untermalten, sowie den Köchen für die aufgewendete Zeit für das wohlschmeckende Mahl. (fr)

Bei ausnahmsweise sonnigem Wetter fand am Samstag, 24. März der Wald- und Weglitag statt. Knapp 20 Einwohnerinnen und Einwohner folgten teils mit ihren Kindern der Einladung für den Arbeitstag. Unter der Leitung von Christian Müller wurden mehrere Arbeitsgruppen gebildet und verschiedenen Arbeiten zugeteilt. Dank der überdurchschnittlichen Anzahl von Freiwilligen konnten mehrere Aufgaben gleichzeitig erledigt werden. Dieses Jahr konnten die letzten Stufen der Holztreppe (Laubdohle) ersetzt werden. Somit ist die Renovation der Treppe abgeschlossen. Besucht und benutzt die Treppe zwischen Blockhütte und Steinbruch. Ebenso befreite eine Gruppe den Eggliweg von hineinhängenden Ästen und Unrat. Das Aufräumen und Beseitigen von Müll rund um die Blockhütte war wiederum ein fester Bestandteil des Wald- und Weglitags. Mit der Hilfe der Jungmannschaft wurden die Grillstelle und eine morsche Sitzbank instand gesetzt, sowie ein neuer Kastanienbaum gepflanzt. Die Blockhütte ist nun bereit für den Sommer. Da sich viele Helfer einfanden, konnte entlang des Saarwegs Humus verteilt werden. Diese bildet die Grundlage für eine Blumenwiese. Bienen, andere Insekten und weitere Tiere finden Nahrung und Unterschlupf.

Während sich die Kinder auf die Suche nach Brennholz und geeigneten „Brötlistecka“ machten und anschliessend das Feuer für die Würste entfachten, schlossen die anderen ihre Arbeiten ab. Pünktlich zur Mittagszeit fanden sich alle bei der Blockhütte ein, wo Speis und Trank bereitstand. Nun sassen die Anwesenden rund ums Feuer, brieten die Würste und erzählten stolz von der getaner Arbeit. Das sonnige Wetter lud zum Verweilen und Plaudern ein. Im Verlaufe des Nachmittags wurde alles zusammengepackt und der Tag erfolgreich abgeschlossen.

Die Organisatoren sind dankbar und sehr erfreut über das zahlreiche Erscheinen, die abgeschlossenen Baustellen und das schöne Wetter.

fr


Austausch der morschen Stufen bei der Laubdohle

 


Reparierte Tritte


Neue Sitzbank bei der aufgeräumten Blockhütte


Die Jungs beim Pflanzen des Kastanienbaums

Am 16. Februar 2018 eröffnete Präsident Martin Künzler die 24. Hauptversammlung des EVRO. 40 Mitglieder folgten der Einladung. Das vergangene Vereinsjahr ist von Höhen und Tiefen geprägt. Martin Künzler zeigt sich sehr erfreut über die Reinigung des Platzes rund um das Sprützahüsli, die neuen Mitglieder und ein erfolgreiches Adventsfenster trotz des miserablen Wetters. Leider verstarben drei langjährige Mitglieder, welchen mit einer Trauerminute gedacht wurde.

Das kommende Jahr bietet eine Vielzahl von neuen und traditionellen Anlässen. Bereits im März erwarten uns der Wald- und Weglitag und ein Bildervortrag über Chile von Heini Schwendener. Weiter Höhepunkte sind der Slow-up mit den Bärlauchspaghetti (Sonntag, 6. Mai), das Dorffest (Samstag, 2. Juni) das Brunnenfest (Samstag, 18. August), am Ende des Jahres wiederum das Adventsfenster (Dezember) und als krönender Abschluss das Alt-Johr-Usschella (Montag, 31. Dezember). Neu hinzu kommt der Familien- und Einwohnertag am Sonntag, 1. Juli. Die Einwohner von Rans und Oberräfis treffen sich bei der Blockhütte, egal ob zu Fuss, mit dem Fahrrad oder per Auto. Der Jassabend wird dieses Jahr mangels Teilnehmer nicht mehr durchgeführt.

Der EVRO feiert 2018 sein 25-jähriges Bestehen. Am Samstag, 8. September findet ein Ausflug zu den Pfahlbauten in Unteruhldingen und dem Affenberg in Salem statt. Alle Mitglieder des Vereins sind herzlich eingeladen, eine Anmeldung ist erforderlich.

Nach der Genehmigung des Protokolls und des Budgets, der Bekanntgabe allgemeiner Informationen stand als letztes Traktandum die Wahl des Vorstandes an. Der Präsident sowie der gesamte Vorstand traten für die Wiederwahl an. Der Präsident wurde in seinem Amt bestätigt und auch der restliche Vorstand wurde einstimmig für zwei weitere Jahre wiedergewählt.

Nachdem die Hauptversammlung zu Ende war, wurde ein Imbiss offeriert. Dabei nutzten die Anwesenden die Gelegenheit sich auszutauschen. Früher oder später verliessen die Mitglieder den Ransertreff.

Die nächste Hauptversammlung findet am 15. Februar 2019 im Ransertreff statt.

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Die Anwesenden genossen ihren Kaffee nach dem Imbiss

Auch in diesem Jahr hat der EVRO an der Adventsfenster-Aktion in Sevelen teilgenommen. Für die kommenden Jahre wollen wir die Feier rund um die Eröffnung des jeweiligen Fensters unter das Motto „Wir sind Rans“ stellen. Die Idee ist, die Menschen in Rans/ Oberräfis in den Mittelpunkt zu setzen und aufzuzeigen, wie unterschiedlich ihr Hintergrund sein kann und doch alle hier ihr zu Hause haben.
Bei der Eröffnung des Adventsfensters 2017 haben uns deshalb Susan Leuenberger und Familie Noori mit Spezialitäten aus England bzw. Afghanistan einen Eindruck von ihrer alten Heimat gegeben. Auch wenn das Wetter – mit Föhnsturm und Regen – alles andere als ideal gewesen ist, haben viele Ranser und Oberräfiser die Gelegenheit für einen gemeinsamen Punsch oder Glühwein genutzt. Danke dafür!

 

Am 3. November fand der alljährliche Jassabend statt. Leider fanden sich nur wenige Jasser im Ransertreff ein.
Trotz der Teilnehmerzahl wurde teils gemütlich teils mit viel Eifer und Einsatz gekämpft.

Der Dank gilt all jenen, die erschienen sind.

Liebe Ranser und Oberräfiser, besucht unsere Anlässe und seid Teil der Dorfkultur.

Am 10. Dezember wird beim Sprützahüsli das Adventsfenster geöffnet.
Der grosse Erfolg des letzten Jahres verdient eine ebenbürtige Wiederholung.

Unten findet ihr die Rangliste des Jassturniers

  1. Künzler Martin 1238 Pkt.
  2. Weber Jakob 1152 Pkt.
  3. Frei Leni 1016 Pkt.
  4. Egli Lisette 1011 Pkt.
  5. Gfeller Julia 992 Pkt.
  6. Gfeller Claudio 990 Pkt.
  7. Egli Gerhard 966 Pkt.
  8. Gfeller Ruedi 946 Pkt.
  9. Künzler Bea 883 Pkt.
  10. Dalla Valle Karin 802 Pkt.
  11. Billet Claudia 710 Pkt.
  12. Dalla Valle Edi 687 Pkt.

  

Am Samstag, 17. Juni fand das traditionsreiche Ranser- und Oberräfiserfest statt. Einige Freiwillige bauten aber bereits am Freitagabend die Überdachung und die Festwirtschaft auf, verlegten Girlanden oder sorgten für die elektrischen Installationen. Bei herrlichem Wetter mit sommerlichen Temperaturen begann am Samstag der Spielmorgen für die Kinder beim frisch renovierten Schulhaus Rans. Die Pfadi Alvier organisierte und betreute einige Spiele. Sichtlich amüsiert liessen sich die Kinder darauf ein. Höhepunkt des Spielmorgens war „da schnellst Ranser“, wo sich die Kinder vergleichen und profilieren können. Auch die Kleinsten nehmen teil und geniessen ihren Lauf unter den Zurufen der anderen Kinder, Eltern und allen weiteren Zuschauern. Gleichzeitig wie der Spielmorgen wurden noch die letzten Vorbereitungen beim Ransertreff getroffen, damit dem weiteren Verlauf nichts mehr im Wege stand. Nach einem feinen Mittagessen fand das Rangverlesen der jungen Sportler statt und die schnellste Ranserin und der schnellste Ranser durften den gewonnen Wanderpokal entgegennehmen. Am frühen Abend gab die Musikgesellschaft Sevelen ein schwungvolles Konzert. Mit ihren jungen und frischen Liedern brachten sie so Manchen zum Mitklatschen, Wippen oder Mitschwingen. Die gute Stimmung wurde dank der Musikgesellschaft noch besser. Das Fest nahm seinen gewohnten Lauf. Das Ranser- und Oberräfiserfest bietet immer die Gelegenheit sich mit den Einwohnern und Gästen (egal jung oder junggeblieben) zu unterhalten. An Themen mangelte es überhaupt nicht, sodass bis tief in die Nacht über Gott und die Welt philosophiert werden konnte. Die Hartgesottenen brachen am Sonntagmorgen sämtliche Aufbauten ab und liessen ein schönes Wochenende beim abschliessenden Mittagessen ausklingen.

Ein riesiges Dankeschön an alle Beteiligten, welche sich freiwillig und uneigennützig für das Gelingen des Festes einsetzen. Organisieren, Aufstellen, Abbrechen, Kuchen backen, Salate und Desserts zubereiten, Grillieren, Ausschenken, Essen ausgeben, Geschirr spülen und noch vieles mehr, was im Vorder- oder Hintergrund läuft.

Ebenfalls geht ein Dank an die Pfadi Alvier und die Musikgesellschaft, welche am vergangenen Samstag einen tollen Beitrag leisteten.

So hoffen wir, dass das Wetter nächstes Jahr genau so mitspielt, damit wir einem weiteren erfolgreichen Ranser- und Oberräfiserfest entgegen sehen (und sehnen) können.

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